Chronologie einer Erfolgsgeschichte

1924

Gründung der Firma Georg Tyczka Sauerstoffwerk in Weinhübl bei Görlitz, Schlesien

1934

Beginn des Flüssiggasvertriebes
(Leuna – Propangas)

1936

Errichtung des ersten Abfüllwerks für Flüssiggas in Deutschland

1937

Inbetriebnahme des ersten Flüssiggas-Straßentankzuges in Deutschland

1942

Gründung der Firma „Energiegas Georg Tyczka“ in Prag Satalice

1945

Konfiszierung der Werke in Görlitz und Prag-Satalice

1947

Gründung der „Industriegas GmbH Georg Tyczka“ in Schwarzenfeld

1950

Dr. Hans-Wolfgang Tyczka tritt in das väterliche Unternehmen ein

1961

Beginn der Flüssiggasversorgung über Tankanlagen in Deutschland

1962/63

Neue Werksanlage in Geretsried, Verlegung der Firmenzentrale von Schwarzenfeld nach Geretsried

1963

Rohbau der neuen Abfüllhalle

1970

Gründung der Tyczka Neue Gastechnik in Innsbruck, später Hall/Tirol – Österreich

1972

Entwicklung der Hand- und Stadionfackeln für die Olympischen Sommerspiele in München

1980

Inbetriebnahme des Flüssiggas-Binnenhafen-Terminals in Mannheim

1983/84

Gründung der Tyczka Industrie-Gase in Mannheim als Joint Venture mit Air Products

1990

Gründung der Tyczka Minol in Leipzig

1996

Gründung der Césky Plyn in Prag, Tschechien

2000

Ausweitung der gemeinsamen Zusammenarbeit mit TOTAL Deutschland

2001

Tyczka erwirbt das Flüssiggasgeschäft von Aral

2002

Tyczka erhält den Wirtschaftspreis des Landkreises Bad Tölz-Wolfratshausen

2003

Verschmelzung von Tyczka Minol auf Tyczka Totalgaz (Joint Venture zwischen Tyczka Energie und TOTAL Deutschland)

2004

Tyczka erwirbt von Air Liquide einen bedeutsamen Anteil des Geschäftsbereiches Kohlensäure im deutschen Markt und gründet die Tyczka Kohlensäure

2005

Tyczka Totalgaz und die Valentin-Gruppe bündeln ihre Aktivitäten im Flüssiggas-Endverbrauchergeschäft im Großraum Rhein-Main und gründen das Joint Venture Valentin Flüssiggas; Tyczka verkauft die Beteiligung an der Césky Plyn

2006

Umfirmierung in Tyczka Energie

2009

Gründung der CT Biocarbonic in Zeitz (Sachsen-Anhalt) als Joint Venture mit CropEnergies

2012

Gründung der Tyczka Air Austria GmbH, Braunau/Österreich und Bau einer Luftzerlegungsanlage

2012

Umstrukturierung der Tyczka Energie GmbH in Tyczka Trading & Supply GmbH & Co. KG - zuständig für das operative Flüssiggasgeschäft und die Tyczka Beteiligung Holding GmbH & Co. KG - hier sind die vielfältigen Aufgaben einer Holding gebündelt.

2014

Verkauf der Kohlensäure Aktivitäten und der 50% Beteiligung an der CT Biocarbonic in Zeitz.

  • Dr. Hans Wolfgang Tyczka
  • Dr. Hans Wolfgang Tyczka
  • "Beweglichkeit im Denken, Dynamik im Handeln sowie die Fähigkeit hinzu- zulernen: Das macht Tyczka von jeher aus."