Beheizung von Flüchtlingsunterkünften

19.11.2015

Sicher – schnell – wirtschaftlich

 

Gemeinden stehen aktuell vor einer riesigen Herausforderung, denn die anhaltende Flüchtlingswelle fordert flexibles und schnelles Handeln. Deshalb ist es für die Verantwortlichen in Landratsämtern und Kommunen zwingend erforderlich einen kritischen Blick auf die Betriebs- und Energiekosten der Gemeinschaftsunterkünfte zu richten. Diese werden durch Zeltbauten, Turnhallen, Fertigholzhäusern oder Baracken bis hin zu Containern abgedeckt.

 

Tyczka Totalgaz baut auf jahrzehntelange Erfahrung und Knowhow bei der mobilen und stationären Beheizung von Einrichtungen mit Flüssiggas.  Je nach Objekt welches beheizt werden muss, bietet der führende Flüssiggasversorger unterschiedliche Modelle an: Die mobilen Versorgungsanlagen und Gebläse können auf Kauf- oder Mietbasis bereitgestellt werden. Bei der Beheizung von Zelten oder Turnhallen erfolgt die Temperaturregelung über ein Thermostat, wodurch eine gleichmäßige und wirtschaftliche Wärmeverteilung in den Gebäuden gewährleistet wird. Reine Warmluft bringt nichts als Wärme in die Räume, Kondensatfeuchtigkeit bleibt draußen.

 

Die Versorgung der Heizanlage mit Flüssiggas kann – je nach örtlichen Gegebenheiten und Wünschen – klassisch über einen oberirdisch aufgestellten oder unterirdisch eingelagerten Behälter geschehen. Doch auch das „Tank in Container“-Konzept überzeugt viele Verantwortliche. Es ist eine besonders flexible und äußerst sichere Lösung.

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